Hintergründe

Verfasst von ictk am 02.05.2017 - 14:35

Die Schweizer Bevölkerung hat im Jahr 2016 rund 138’000 Tonnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte zur Entsorgung abgegeben. Das sind 4000 Tonnen mehr als im Jahr davor.

Verfasst von Fleischer/pte am 30.04.2017 - 10:53

Wer sich gerne auch einmal für einige Tage am Stück in der freien Natur aufhält und trotzdem erreichbar bleiben möchte, darf aufatmen: Das kanadische Startup Seaformatics stellt Abenteurern die Mini-Turbine "Waterlily" zur Seite, damit der Handy-Akku auch bei längeren Trips fernab der Zivilisation nicht schlapp macht.

Verfasst von Fügemann/pte am 28.04.2017 - 08:44

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein neues Verfahren entwickelt, durch das sich die Tinte für 3D-Drucker wieder "wegwischen" lässt. Die bis zu 100 Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem Millionstel Millimeter. Damit könnten vielfältige neue Anwendungen entstehen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Verfasst von Stefan Ried am 26.04.2017 - 16:42

Die Software AG ist seit Jahrzehnten im Enterprise Middleware- und Software Plattform-Business. Dabei verfolgt der Deutsche Hersteller aus Darmstadt eine gute Balance zwischen der Weiterentwicklung des bestehenden Portfolios und Akquisen. Die jüngste Akquise, Cumulocity, bringt nicht nur bisher fehlende Funktionalität für das Internet der Dinge (IoT), sondern die wichtige Erfahrung einer Multi-Tenant Cloud-Plattform ins Unternehmen.

Verfasst von Steiner/pte am 26.04.2017 - 12:12

Pläne zur Errichtung einer "Mega-Konstellation" aus tausenden von Satelliten, die zusammen ein weltumspannendes kabelloses Internet ermöglichen sollen, erhöhen das Risiko von Kollisionen im All und lassen ein gefährlich dichtes Netz aus Weltraumschrott in der Erdumlaufbahn entstehen.

Verfasst von Dirk Gates am 22.04.2017 - 00:18

An der vergangenen Cebit wurde wieder einmal klar, dass sich in den letzten Jahren kaum eine Technik, sowohl für den Unternehmens- als auch den privaten Einsatz, so rasant weiterentwickelt hat wie das WLAN. Für die nahe Zukunft ist also zu erwarten, dass neue Etappenziele erreicht und neue Trends eingeleitet werden. Die Treiber sind das exponentielle Wachstum des Internet of Things (IoT), neue WLAN-Standards sowie Cloud-managed WLAN.

Verfasst von Eduard Meelhuysen am 19.04.2017 - 00:38

Mit der zunehmenden Einführung von Byod (Bring your own device) im Arbeitsalltag stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit miteinander in Einklang zu bringen. Um die mit dem Unternehmensnetzwerk verbundenen Mobilgeräte zu überwachen, setzen zahlreiche Firmen auf Mobile Device Management (MDM)-Lösungen. Dies erfordert die Installation eines Software-Agenten auf dem privaten Endgerät der Mitarbeiter. In der Regel sind sich die Mitarbeiter darüber bewusst, dass sie durch die Aktivierung der Software auf ihren persönlichen Geräten ein gewisses Mass an Kontrolle über ihre Daten an ihren Arbeitgeber abgeben. Wie ein Experiment allerdings zeigt, hat die allgemein vorherrschende Vorstellung, sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch der Arbeitgeber, mit der Realität wenig zu tun.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 16.04.2017 - 00:28

Während sich viele Speicher-Startups mit Themen wie Performance (All-Flash-Arrays), Kapazität oder All-in-one-Systemen (Server, Storage und Netzwerk dicht gepackt in converged oder hyper-converged Arrays) befassen, geht es Cohesity (2016 an den Markt gegangen) um die nicht so sehr im Vordergrund stehende Sphäre der sekundären Speicher.

Verfasst von Steiner/pte am 13.04.2017 - 00:05

Android-Apps sind nicht immer auf die ausdrückliche Zustimmung der Anwender angewiesen, wenn es darum geht, an bestimmte Nutzerdaten oder Gerätefunktionen heranzukommen. Laut Computerwissenschaftlern der Virginia Tech greifen Apps nämlich des Öfteren auch über eine praktische Hintertür auf die gesuchten Infos und Services zu. Hierfür paktieren sie ganz einfach mit anderen Apps, die bereits über die entsprechenden Berechtigungen verfügen. Die so entstandene "Verschwörung" kann auch gezielt genutzt werden, um Malware zu verbreiten.

Verfasst von Christoph Schnidrig am 11.04.2017 - 15:12

Bei einer Reihe europäischer Staaten ist die Hybrid-Cloud in einer Mehrheit der Unternehmen bereits Realität. Statt ausschliesslich auf private oder öffentliche Cloud-Dienste zu setzen, verwenden sie hybride Cloud-Infrastrukturen. Am häufigsten finden Cloud-Dienste im Storage-Umfeld Verwendung. Es gibt allerdings länderspezifische Unterschiede.