Hintergründe

Verfasst von Pichler/pte am 20.07.2017 - 08:06

IT-Investitionen gelten vor allem als Möglichkeit zur Kostensenkung. Doch für multinationale Unternehmen verbessert IT den Profit eigentlich durch steigende Einnahmen. Das hat eine im Journal "Information Systems Research" erschienene Studie von Forschern der University of Maryland ergeben. Demnach können multinationale Unternehmen besonders von einer dank IT-Investionen verbesserten Reaktionsfähigkeit in ausländischen Märkten profitieren. Eine Million Dollar in IT-Ausgaben bringt demnach 570.000 Dollar an Mehreinnahmen im Ausland, so die Rechnung der Studienerheber.

Verfasst von Christoph Spitzer am 17.07.2017 - 00:51

Als Konsument hat man sich daran gewöhnt, dass Technologie einfach zu nutzen ist und immer und jederzeit funktioniert. Das Internet kennt nunmal keinen Ladenschluss und IT-Dienste über Webseiten oder Apps bieten "instant Gratification". Zurecht fragen sich IT-Manager seit Jahren, warum die von ihnen verwalteten Dienste nicht so einfach zu nutzen sind wie die Dienste für Konsumenten. Die Antwort liegt auf der Hand: Konsumenten sind nunmal keine IT-Profis und nur einfach zu nutzende Dienste taugen für einen Massenmarkt. Darüber hinaus ist die Unternehmens-IT komplex und für jedes Unternehmen einzigartig.

Verfasst von ictk am 17.07.2017 - 00:46

Das digitale Kulturgut der Schweiz wächst rasant. Dies belegt der soeben erschienene Jahresbericht 2016 der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB). Die Zunahme der elektronischen Publikationen betrug 2016 gegenüber dem Jahr davor demnach gleich 68 Prozent. Insgesamt wuchs die allgemeine Bibliothekssammlung der NB um 1,9 Prozent.

Verfasst von Johan Ragmo am 13.07.2017 - 13:12

Die digitale Transformation wird in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich umgesetzt. Auf der einen Seite gibt es nach wie vor den explosionsartigen Anstieg von vernetzten Endgeräten (das IoT-Phänomen) und grosse Fortschritte beim Einsatz von Applikationen, mit denen die Produktivität gesteigert werden soll. Andererseits erlebt man auch, dass die Herausforderungen, die ein sicherer Einsatz dieser Technologien mit sich bringt, die Einführung in den Unternehmen verlangsamen kann.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 13.07.2017 - 10:19

Mitarbeiter sind für fast die Hälfte aller IT-Security-Vorfälle in Unternehmen verantwortlich. Das hat eine Studie von Kaspersky Lab und B2B International ergeben. Verschärfend kommt hinzu, dass in 40 Prozent der Firmen die Mitarbeiter Sicherheitsverletzungen verheimlichen.

Verfasst von ictk am 12.07.2017 - 09:07

Der Online- und Versandhandel wächst zuverlässig. Im Jahr 2016 haben Privatpersonen im Versandhandel und in Online-Shops Waren für 7,8 Milliarden Franken bestellt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus von über 8 Prozent. Da immer mehr Unternehmen ins E-Commerce-Business einsteigen, ist eine Tendenz zur Besetzung von Marktnischen zu beobachten.

Verfasst von ictk am 09.07.2017 - 13:07

Werbung will die grösstmögliche Aufmerksamkeit erzeugen, will Produkte präsentieren und anpreisen und nebenbei auch unterhalten. Doch was, wenn Werbung vom Verbraucher übersprungen wird? Was, wenn sie nicht mehr wahrgenommen wird oder stört? Vor diesem Problem steht auch in der Schweiz zusehends die TV-Werbung. Aktuelle Zahlen geben Einblicke in das Dilemma von Werbetreibenden.

Verfasst von ictk am 07.07.2017 - 13:30

Ein Speicherelement, das auch ohne Energie seine digitalen Informationen behält, dabei aber so schnell arbeitet wie üblicher Arbeitsspeicher – daran forschen Materialwissenschaftler der TU Darmstadt.

Verfasst von ictk am 05.07.2017 - 00:38

Die sichere Cloud stellt auch in der Schweiz das Fundament der Digitalisierung dar. Wobei Schweizer Unternehmen vor allem nach lokalen Angeboten suchen, wie eine neue Studie der Experton Group belegt.

Verfasst von Pichler/pte am 05.07.2017 - 00:10

Von 17 erfassten Marken im Smartphone-, Tablet- und Laptop-Bereich machen nur Dell, Fairphone und HP Ersatzteile und Reparaturanleitungen frei zugänglich. Das hat Greenpeace in Zusammenarbeit mit iFixit ermittelt. Viele grosse Anbieter liefern jedoch Geräte, die praktisch zum Elektroschrott prädestiniert sind. Gerade bei den grössten Smartphone-Anbietern Samsung und Apple scheint die Reparierbarkeit von Geräten bestenfalls eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das ist weder konsumenten- noch umweltfreundlich.